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Arbeitskräfteüberlassung​ im Kontext ​​

"Wir erfinden das Rad nicht neu!"
Für uns ist die Kenntnis und eine übersichtliche Darstellung des Umfeld ein wesentliches Element der Analyse, der Gestaltung und der Kommunikation an alle AKÜ-Stakeholdern. Auf dieser Seite wird der Kontext zum AKÜ-Service zusammengefasst. Ziel ist es, allen AKÜ-Stakeholdern einen Übersicht über die wesentlichen Einflussfaktoren, Elemente und Rahmenbedingen zu vermitteln.


 

Sac​​hlicher bzw. inhaltlicher Kontext

Zahlreiche externe Umfeldparameter haben einen Einfluss auf die Gestaltung und die Anwendung des AKÜ-Services. Anbei finden Sie eine Auflistung von Ressourcen die bei der Gestaltung berücksichtig wurden. Ganz nach dem Motto: "Wir wollen das Rad nicht neu erfinden, sind zahlreiche Ideen und Ansatze in unsere AKÜ-Services eingeflossen."

​Gesetzte und Normen

Wie sehen hier die gesetzlichen Rahmenbedingungen aus?


Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) ist eines der schärfsten Gesetze zum Schutz der Arbeitnehmer. Manche Bestimmungen (z.B. Fristen für den Verfall von Ansprüchen) sind für den überlassenen Dienstnehmer sogar besser geregelt. Die Überlasser werden in Bezug auf die Einhaltung von arbeitsrechtlichen Bestimmungen genauer und regelmäßiger geprüft als manch andere Unternehmen. Das Überlassungsverhältnis hat sich sowohl nach dem Kollektivvertrag des Überlassers als auch nach dem des Kunden zu richten, wobei der Überlasser verpflichtet ist, die jeweils bessere Regelung für den Dienstnehmer zu berücksichtigen. Der Dienstvertrag mit dem Überlasser muss unbefristet sein (Möglichkeit auf Probemonat besteht), Befristungen von Seiten des Überlassers müssen genau begründet werden, sind aber kaum durchsetzbar. Der Dienstnehmer jedoch kann von sich aus eine Befristung einbringen. 
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Best Practice Resourcen


Fac​​​​hliteratur

Commu​nity

  • WKO - Links zu Informationen rund um die Berufsgruppe
 

Sozialer bzw. personeller Kontext ​

Die Stakeholder-Liste führt jene Personen und/oder Personengruppen an, die proaktiv ein Interesse an der Weiterentwicklung des Service haben.​​

Ansprachpartner bei platinus = Chris Tipotsch 
 

Zeitlicher bzw. terminlicher Kontext ​

Der AKÜ-Fahrplan bzw. die AKÜ-Roadmap liefert einen kompakte Übersicht über die Treiber, Auslöser und Weiterentwicklungsmaßnahmen und kontinuierlichen Verbesserungs-Initaitiven zum AKÜ-Service.  ​​

2016

  • ​​​Erweiterung der Leistungen mit AKÜ-Services. Aktivierung des AKÜ-Gewerbes.  

2011

  • Befähigungsprüfung zur AKÜ abgelegt. Abgrenzung zu Beratungs-/Contracting-Services durchgeführt.