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platinus-Bannerbild_Ueber-Ein-Durchblick.pngDieser Liste behinhaltet diverse Beiträge, News, Blogs. Die Kategorien dienen zur schnelleren Navigation und Filterung. Feedbacks und Kommentare senden sie bitte am Office(at)platinus.com. Danke.

Aug 03
Die digitale Business Transformation. Was bedeutet sie?

Unser Leben ist digital. Längst prägt die Digitalisierung nicht nur den Alltag der Konsumenten – E-Commerce, mobiles Internet und Social Media sind drei von vielen Beispielen. Mittlerweile hat die digitale Transformation auch sämtliche Stufen der industriellen Wertschöpfung erfasst, von der Logistik über die Produktion bis hin zur Dienstleistung.

​Was ​ist die Digitale Business Transformation?

Digital Business Transformation verändert langfristig durch die Potenziale digitaler Medien und des Internets das Fundament jeder Organisation in seiner Strategie, Struktur, Kultur und seinen Prozessen. Mit Digital Business Transformation begegnen Unternehmen den Veränderungen des Digitalzeitalters. Als begriffliche Weiterentwicklung leitet sich Digital Business Transformation vom englischen Begriff “Business Transformation”, der Erschließung neuer Geschäftschancen sowie die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle durch ein Unternehmen, ab.

Handlungsfeld "Digitale Reife"

Höchste Priorität genießt die Sensibilisierung und Aktivierung der Unternehmen, denn viele von ihnen verstehen die Digitalisierung in erster Linie als Hebel zur Effizienzsteigerung. Die digitale Ökonomie erzwingt jedoch nicht nur die Optimierung bestehender Geschäftsmodelle, sie verspricht auch neue, bisher ungenutzte Wertschöpfungspotenziale. Um diese Möglichkeiten erkennen und umsetzen zu können, müssen Unternehmen ihre digitale Reife erhöhen. Dazu gehört:

  1. eine bessere Durchdringung der digitalen Trends und Möglichkeiten;
  2. ein tiefes Verständnis dafür, wie sich die Wettbewerbsregeln im digitalen Raum ändern, um bestehende Geschäftsmodelle zu optimieren und neue zu entwickeln;
  3. die Fähigkeit zum Auf- und Ausbau jener Ressourcen, die nötig sind, um neue Chancen auch zu realisieren.

Erfolg in der digitalen Ökonomie erfordert gemeinsames Handeln. Reden wir miteinander und lassen Sie uns gemeinsam was tun.  

Mai 28
IT-Service Viodeconferencing mit Skype for Business

Kommunikation ist die Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit​. Bei platinus setzten wir als IT-Service für Videokonferenzen den MS-Service Skype for Business ein.

Information zum IT-Services sind verfügbar unter der
URL = https://products.office.com/de-de/skype-for-business/ 

Mai 24
Wie die Digitalisierung den Mittelstand verändert

Wie verändert die Digitalisierung die Unternehmenskultur, die Mitarbeiter und die Chefs? Diesen Fragen ist die Studie "Transformation trifft auf Tra­dition" auf den Grund gegangen.
Interessanter Artikel.​

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Jän 18
Wissensmanagement in der neuen ISO 9001:2015

Die ISO 9001 ist weltweit das am weitesten verbreitete Management-System.​​ Die ISO 9001 beschreibt welche Aspekte zur guten Unternehmensführung gehören und schließt alle relevanten Geschäftsprozesse des Unternehmens mit ein. Zurzeit ist diese Management-Norm im großen Umbruch. Die Nachfolgenorm ISO ist die 9001:2015. ​Es gibt eine Vielzahl von neuen Aspekten. Ein Aspekt ist das Wissensmanagement.

Im Kapitel unterstützende Prozesse der neuen ISO 9001 findet sich unter den Ressourcen des Unternehmens nun auch das Kapitel „Wissen der Organisation“. Das Unternehmen muss das notwendige Wissen ermitteln, um seinen Aufgaben gerecht zu werden und um die Prozesse umzusetzen. Weiters muss dieses Wissen bewahrt und auch an die Mitarbeiter verbreitet werden. Es wird gefodert, dass zum Wissen auch explizit der Erfahrungsschatz gehört und dass sowohl externe Quellen - wie Hochschulen, Fachartikel, etc. - wie auch interne Quellen - KVP, Fehler, Lessons learned, etc. - in das Wissensmanagement einfliessen. ​

platinus verfügt über mehrjährige Erfahrung in den Fachdisziplinen Wissensmanagement und Qualitätsmanagement. ​Profitieren auch Sie davon bei der Überarbeitung Ihres Managementsystem.

Dez 23
Ein schöne Weihnachtszeit wünscht platinus

Liebe Kunden und Geschäftspartner!

In Namen des gesamten platinus-Teams bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr und wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage, Gesundheit und viel Erfolg für das kommende Jahr.

Die Weihnachtsfeiertage rücken näher und es wieder Zeit, die Geschenke für unsere Liebsten zu besorgen. Geschenke zu Weihnachten sind jedoch keine Selbstverständlichkeit, wie uns gerade in diesen Wochen täglich vor Augen geführt wird.

Deshalb wollen wir auch heuer von der Verteilung von Weihnachtsgeschenken an unsere Kunden und Partner absehen, und stattdessen sozial Schwächeren helfen. Wir hoffen mit dieser Weihnachtsaktion auch in Ihrem Sinne gehandelt zu haben.

Die Geschäftsführung.

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Wir haben vom 24.12 bis 7.1 Betriebsferien.
In dringenden Fällen bitte ein email schreiben. ​

Sep 14
Qualitätsmanagement: die neue ISO 9001:2015 -Revision der ISO 9001 – Änderungen und Auswirkungen

Die ISO 9001 ist derzeit in der Version 2015 als Finalentwurf verfügbar. Die publizierte Version der weltweit am weitesten verbreiteten Norm für Qualitätsmanagement wird noch heuer erwartet. Zertifizierungen nach ISO 9001:2015 sind frühestens nach Inkrafttreten der endgültigen Norm möglich.

Bei Neueinführungen empfiehlt es sich jedoch bereits jetzt, das QM-System am  Aufbau der ISO/FDIS 9001:2015 zu orientieren. Vor allem neue Anforderungen in Bezug auf ausgelagerte Prozesse, Kontextanalyse und Risikomanagement sollten bereits jetzt berücksichtigt werden.

Wesentliche Änderungen ISO/FDIS 9001:2015 gegenüber ISO 9001:2008 sind:  

  • Prozessorientierter Ansatz: Der prozessorientierte Ansatz wird im Gegensatz zur Empfehlung in der aktuellen ISO 9001:2008 nunmehr explizit gefordert. Die wesentlichen Anforderungen sind in Abschnitt 4.4 (Qualitätsmanagementsystem und dessen Prozesse) zusammengefasst.
  • risikobasierter Ansatz: Risikomanagement-Prozess sind zu berücksichtigen. Eine maßgebliche Neuerung ist der risikobasierte Ansatz. Die Berücksichtigung von Risiken findet in diversen Normabschnitten Erwähnung: im prozessorientierten Ansatz, in der Führung und sehr stark im Planungsabschnitt. Die neue Norm fordert von den Unternehmen unter anderem, dass sie den Kontext ihres Unternehmens verstehen und die Risiken und Chancen, die zu berücksichtigen sind, bestimmen. Die Regelungen des Systems müssen den Risiken in Bezug auf Konformität und Kundenzufriedenheit angemessen sein und die Organisation auch in die Lage versetzen, Chancen zu nutzen. 
  • stärkere Berücksichtigung des Unternehmensumfeldes (Business- bzw. Kontext-Analyse). Unternehmen müssen den Kontext der Organisation in Bezug auf das Managementsystem mit berücksichtigen. Außerdem müssen sie die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer interessierten
    Kreise bestimmen. Der Stakeholderansatz wird also klar gestärkt.  Genauere Definition im Umgang mit outgesourcten Prozessen und Leistungen.
  • Genauere Vorgaben zur Definition des Anwendungsbereichs.
  • Der Entwurf beinhaltet eine stärkere Betonung der Verpflichtung des Top-Managements, Verantwortung für die Effektivität des Qualitätsmanagements zu übernehmen. Der Begriff „Beauftragter des Managements/der obersten Leitung” wird nicht länger benutzt – auch wenn die  Verantwortlichkeiten dieser Funktion immer noch explizit angeführt werden. Kein Qualitätsmanagement-Beauftragter vorgeschrieben (Aufgaben können auf mehrere Funktionsträger aufgeteilt werden.)
  • "Wissen" als eigene Ressource definiert. Daher spielt der Wissensmanagement-Prozess eine wichtige Rolle. Die Organisation muss das erforderliche Wissen und die Kompetenz ermitteln, um ihre Prozesse durchzuführen und um die Konformität von Produkten und Dienstleistungen zu erreichen.
  • mehr Freiheiten bei der Erstellung der Dokumentation (z.B. kein Management-Handbuch mehr erforderlich). Mit der Absicht, ein Managementsystem flexibler gestalten und nachweisen zu können, wird statt der bisher üblichen Nomenklatur „Dokumente“, „Aufzeichnungen“, „dokumentierte Verfahren“ etc. nur noch der Oberbegriff „dokumentierte Information“ verwendet. Es wird kein Qualitätshandbuch mehr verlangt. Allerdings sind „dokumentierte Informationen“ weiterhin verpflichtend.

Der neuer Aufbau der ISO/FDIS 9001:2015 wird folgenden neue "High Level Structure (HLS)" Struktur aufweisen:  

  1. Anwendungsbereich
  2.  Normative Verweisungen
  3.  Begriffe: Verweis auf die allgemeinen, in der Anlage SL dargestellten Begriffe sowie jedwede spezifischen Begriffe für die Norm.
  4. Kontext der Organisation: Verstehen der Organisation und ihres Kontextes, der Erfordernisse und Erwartungen relevanter interessierter Parteien  Stakeholder), des Managementsystems und seines Anwendungsbereiches.
  5. Führung: Führung und Verpflichtung, Politik,  Rollen, Verantwortlichkeiten und Befugnisse in der Organisation.
  6. Planung: Maßnahmen zum Umgang mit Risiken und Chancen, Formulierung von Zielen sowie Planungen zu  deren Erreichung.
  7.  Unterstützung: Ressourcen, Kompetenzen, Bewusstsein,
    Kommunikation und dokumentierte Informationen. 
  8. Betrieb: Planung und Steuerung.
  9. Bewertung der Leistung: Überwachung, Messung, Analyse und Bewertung, internes Audit und Managementbewertung.
  10.  Verbesserung: Nichtkonformität und Korrekturmaßnahmen, Verbesserung.

Die schematische Darstellung der IOS9001:2015 orientiert sich am Plan-Do-Check-Act Zyklus, dem sogennanten Deming-Wheel (Quelle DRAFT);

schema iso 9001 2015.jpg 

HLS-ISO9000.png 

Apr 02
Umfassendes Ausbildungsprogamm für Geschäftsprozessmanager mit TÜV Austria Akademie für Kursprogarmm 2015/2016 gestartet.

​Nach nun über 10 Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit der TÜV Austria Akademie und zahlreichen GPM-Trainings haben wir nun ein ganzeitliches Ausbildungsprogramm für die Disziplin Geschäftsprozessmanagement für das Kursprogramm 2015 und 2016 erarbeitet. Inhaltliche Details und Termine finden Sie im KursblattTUV_108.111_GPM_Gesamtausbildung.pdf

Für Fragen und Anmeldung steht Ihne Frau susanne.loidl@tuv.at zur Verfügung.

Wir gehen von der Annahme aus, dass Organisationsziele durch eine ganzheitliches Unternehmensprozessmanagement effektiver und effizienter erreicht werden können. Wir sehen Geschäftsprozesse und die Prozessfähigkeiten als ein wertvolles immaterielles (Organisations-)Vermögen (Asset) an, welches nicht einfach kopiert werden kann. Geschäftsprozessmanagement ist aus unserer Sicht eine zentrale Management-Disziplin.
Das platinus Geschäftsprozessmanagement-Framework schafft einen gemeinsamen Orientierungs- und Handlungsrahmen für die Einführung und Verankerung von Geschäftsprozess Management in Unternehmen. Das Unternehmensprozessmanagement (EPM Enterprise Process Management) richtet die Prozessmanagement-Organisation sowie die gesamte Prozessarchitektur mit allen Prozessen der Organisation auf die Unternehmensstrategie aus. 

Apr 02
Ausbildung zum/r zertifizierten Wissensmanager/in

In dieser Ausbildung erfahren Sie, wie Sie Wissensmanagement erfolgreich und lebbar einsetzen und damit vorhandenes Wissen in Ihrem Unternehmen halten. Ziel ist die Vermittlung von Wissensmanagement in seiner Ganzheitlichkeit: wirtschaftlich, organisatorisch und menschlich. Wir legen bei all unseren Fachdisziplinen viel Wert auf die "Ergebnisse" und die dahinterstehenden Prozesse und Rollen.

Inhaltliche Details und Termine finden Sie im KursblattTUV_108.030_Wissensmanager_01.pdf

Für Fragen und Anmeldung steht Ihne Frau susanne.loidl@tuv.at gerne zur Verfügung.  

Feb 24
Weiterbildung: Anforderungsmanagement Grundlagen

Die Fachdisziplin Requirements Engineering (RE, Anforderungsmanagement) ist ein systematischer und disziplinierter Ansatz zur Identifikation, Spezifikation und zum Management von Anforderungen mit folgenden Hauptzielen:

(1) die relevanten Anforderungen zu erkennen, Konsens unter den Stakeholdern über die Anforderungen herzustellen, die Anforderungen konform zu vorgegebenen Standards zu dokumentieren sowie die Anforderungen systematisch zu managen

(2) die Wünsche und Bedürfnisse der Stakeholder zu verstehen, zu dokumentieren sowie die Anforderungen so zu spezifizieren und zu managen, dass das Risiko zu minimiert wird und dass das System den Wünschen und Bedürfnissen der Stakeholder entspricht.

Der Requirements Engineer als zentrale Rolle mit seinen spezifischen Fähigkeiten trägt dabei wesentlich zu dieser Zielerfüllung bei.

platinus bietet mit dem Training einen gute Vorbereitung für die IREB-F Zertifizierzung.

Kursblatt RE Foundation.pdf

Feb 02
platinus unterstützt Startup Locosonic - movies in your ears

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Locosonic ist ein Service, der eine neue Dimension der Wahr-nehmung seiner Umgebung für Smartphone-User in der ganzen Welt ermöglicht. Über die innovative Locosonic Plattform können geopositionierte Klanglandschaften (sogenannte Soundscapes) erzeugt und über mobile Endgeräte (Smartphone, Smartwatch, Tablet) erfahrbar gemacht werden.
Dem User bietet Locosonic aufgrund seiner einzigartigen Augmented Reality Technologie eine neue Dimension der Wahrneh-mung und ermöglicht ein aktives Eintauchen in eine andere Welt.

Mehr dazu im Locosonic.DE-Produktblatt.pdf

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