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​​​Prozess
Management
Services. ​

 

"Business Process Management (BPM) is a management discipline that integrates the strategy and goals of an organization with expectations and needs of customers by focusing on end-to-end processes. BPM comprises strategies, goals, culture, organizational structures, roles, policies, methodologies, and IT tools to (a) analyse, design, implement, control, and continuouse improve end2end processes, and (b) to establish process governance." 
CBOK, S27.


Quicklinks

GPM-Leadership - Orientierungsrahmen​

GPM-Framework - Ordnungsrahmen

GPM-Einführung - Implementierungsrahmen​


​Überblick Geschäftsprozessmanagement

Transform, Change and Run the business process. 

 
Wir sind der festen Überzeugung, dass Wissen geteilt werden sollte! Nur so können neue Ideen entstehen, Organisation wachsen und Leistungsträger sich entwickeln. Als Prozess-Management-Experten ist es uns ein Anliegen, Wissen rund um den Servicebereich Geschäftsprozessmanagement (kurz GPM oder BPM = Business Process Management)​) zu verbreiten und weiterzuentwickeln. In unserem GPM-Wiki haben wir wichtige Begriffe und Konzepte zusammengestellt.  Dieses Glossar dient dazu, eine gemeinsame "Sprache" und ein einheitliches Begriffsmodell zu entwickeln. Es dient auch als Nachschlagewerk und zum Knowhow-Transfer bei Projekten. Vielleicht finden Sie hier die Definition, die Sie schon immer gesucht haben oder eine neue Perspektive auf ein bereits bekanntes Thema. Viel Spaß beim Stöbern und Nachschlagen! Anregungen und Ergänzungen senden sie per email bitte an GLOASSAR(at)platinus.com

 
Die Disziplin Prozessmanagement (kurz GPM, BPM) ist eine Dienstleistung über den gesamten Lebenszyklus von Geschäftsprozessen. Die von platinus angewendeten Prozessmanagementmethodiken orientiert sich an der aktuellen Norm ISO 9.000​ und an verschiedenen Best Practice Modellen wie etwa:​
  • ABPMP​ - Association of Business Process Management International 
  • COBIT - IT-Governance Framework 
  • ITIL​ - IT Infrastructure Library​
  • COSO Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission

 

Warum ist GPM wertvoll?​ - immaterielles Asset

Wir wissen, dass Organisationsziele durch eine ganzheitliches und unternehmensweites Prozessmanagement effektiver und effizienter erreicht werden können. ​
  • Wir sehen Geschäftsprozesse mit ihrem jeweilige Prozessreifegrad als ein wertvolles immaterielles (Unternehmens-) Vermögen an, welches nicht einfach kopiert und nicht einfach imitiert werden kann.
  • Geschäftsprozesse sind ein wichtiges Element bei der Gestaltung und Optimierung von Geschäftsmodellen.
  • Die Beherrschung von Prozessmanagement stellen einen bedeutenden Stellhebel für den Unternehmenserfolg dar. 
Grundsätzlich fokussiert Geschäftsprozessmanagement auf die Wertschöpfung (value delivery) für Organisation, die Minderung von Risiken, die Optimierung von Ressourcen und die Bereitstellung von besserer Informationen. Da die Summe von Informationen über Auslöser, Ziele, Abläufe, Verfahren und Anwendungen die Grundlage für Prozesswissen darstellt, sind Prozesse nicht zu verbessern, solange das Wissen darüber nicht zunimmt. Das heißt: Bessere Informationen über die Prozesse und in den Prozessen führen zu effizienterer Produktion (Transformation) und zum besseren Austausche (Transaktion). Effizienterer Produktion und Austausch kann es ohne bessere Information nicht geben! Daher sind aus unserer Sicht bessere Informationsmodelle über Prozesse eine wesentliche Grundvoraussetzung für deren Optimierung und Evaluierung.  

 

Welche Faktoren haben Einfluss auf den Erfolg von GPM?

Geschäftsprozessmanagement  wird heute in Unternehmen als selbstverständlich betrachtet. Vielen Organisationen bereiten aber die Führung, die Unterstützung sowie die Umsetzung von Geschäftsprozessmanagement nach wie vor grosse Schwierigkeiten. Häufig sind die Gründe in den fehlenden BPM-Fähigkeiten und ungenügend beachtetetn Erfolksfaktoren zu finden.
Aus unseren zahlreichen Organisationsprojekten haben wir drei Säulen für eine erfolgreiche Einführung und einen effizienten Betrieb von Geschäftsprozessmanagement (GPM) extrahiert. 
 

Orienti​erungsrahmen

Ordnungsrahmen

Handlungsrahmen

platinus.BPM.Leadership​
platinus.BPM.Framework
platinus.BPM.Roadmap
Der GPM-Leadership-Modell liefert einen Orientierungsrahmen und zeigt welche Denkhaltung, Führungsverhalten und organisatorischen Voraussetzungen für ein erfolgreiches GPM notwendig sind. ​
Das GPM-Framework von platinus schafft einen gemeinsamen Ordnungsrahmen für die Fachdisziplin Geschäftsprozessmanagement (GPM).​ ​
​Der GPM-Implement-ierungsleitfaden (BPM-Roadmap) liefert einen Handlungsrahmen der aufzeigt, wie Prozessmanagement in Organisationen eingeführt und nachhaltig verankert wird.
 Das Ziel dieser „Kultur-Komponente“ ist es, die operative und strategische Führung in der Organisation zu verankern. Im wesentlichen werden folgende Elemente gestaltet:
  • Mission-Vision-Values (Grundprinzipien)
  • Gremienstrukturen
  • Rollen im BPM
  • Reifegrade und Erfolgsmessung
  • Fähigkeitsentwicklung
  • Motivations- & Belohnungsmodelle
  • BPM-Richtlinien
  • BPM-Richtungen
Das Unternehmensprozess-management (EPM - Enterprise Process Management) richtet die Organisation sowie die gesamte Prozessarchitektur mit allen Prozessen auf die Unternehmensziele aus. Das EPM umfasst im wesentlichen die Bereiche:
  1. Strategisches Prozessmanagement
  2. Operatives Prozessmanagement
  3. BPM-Office oder BPM-Center of Excellence
Das Ziel dieses Umsetzungsleitfadens ist es, eine „Good Practice“ für die Implementierung und Verankerung über den „Change Life Cycle“ sicherzustellen. Im wesentlichen werden folgende Elemente berücksichtigt:
  • Projektmanagement / Programm Management
  • Anforderungsmanagement
  • Unternehmensarchitektur (Enterprise Architecture)
  • (People) Change Management.
  • Wissensmanagement mit der kontinuierliche Verbesserung
  • Information Management

Tabelle: Die drei kritischen Erfolgsfaktoren für Geschäftsprozessmanagement​
  
platinus verfolgt den Ansatz des wertorientierten Geschäftsprozessmanagement. Wir helfen identifizierte GPM-Fähigkeitslücken ("BPM-Capabilitiy-Gaps") zu beseitigen, zu optimieren und nachhaltig zu verankern. Ziel des platinus.BPM-Ansatzes ist es, den Weg aufzuzeigen, was GPM in Organisationen bedeutet, um die Wettbewerbsfähigkeit und den "Outcome" zu steigern. Mit den drei Säulen schafft wir eine gemeinsame BAsis für die Einführung und Verankerung von Geschäftsprozessmanagement in Unternehmen.

Wer ist für GPM zuständig? ​​

Geschäftsprozessmanagement ist aus unserer Sicht eine zentrale Management-Disziplin.  Die Verantwortung und Zuständigkeit für die Einführung und den laufenden Betrieb liegt somit beim Management bzw. den Prozessverantwortlichen. Bei Bedarf sollen Fähigkeiten und Erfahrungen von Prozess-Architekten einbezogen werden.
 

Was umfaßt GPM? Was verstehen wir unter GPM?

Der Umfang von GPM kann sehr unterschiedlich verstanden werden. Daher haben wir mit dem
platinus.GPM-Framework einen umfassenden Ordnungsrahmen für die Fachdisziplin Geschäftsprozessmanagement (GPM) geschaffen. Dieser hilft uns im Einzelfall die Inhale und den Umfang von GPM transparent zu definieren. ​
 platinus.EPM-Framework_14CW11.png

 

Abbildung: platinus.GPM-Framework bildet Basis zur Definition des Umfanges

Bei der Strukturierung unseres Ordnungsrahmen für die Fachdisziplin Geschäftsprozessmanagement sind wir von der Annahme ausgegangen, dass Organisationsziele:

 
  1. auf der operativen GPM-Ebene durch (a) eine systematische Geschäftsprozessoptimierung (Business Process Improvement (BPI)) einzelner Geschäftsprozesse oder von Prozessgruppen im Abschnitt "Chang the Business" und
    (b) einen kontrollierten Geschäftsprozessbetrieb (Betrieb, Kontrolle und Steuerung sowie die kontinuierliche Serviceverbesserung (CSI)) im Abschnitt "Run the Business".

  2. auf der strategischen GPM-Ebene durch (c) eine unternehmensweite strategische Prozess-Planung, -Kontrolle und -Steuerung (Enterprise Business Process Management (EBPM) aller Prozesse über den gesamten Lebenszyklus  in einer Organsiation im Abschnitt "Transform the Business" und
  3. auf der normativen GPM-Ebene durch (d) eine transparenten GPM-Governance (für Entscheidungs-Gremien und Rollen, für GPM-Ergebnistypen/Produkte, für GPM-Prozesse und GPM-Partner) und
    (e) ein wirkunsgvolles GPM-Enablement (Richtung vorgeben für die gewünschten Fähigkeiten der GPM-Leistungsträger, Richtung vorgeben für GPM-Werkzeuge für Modellierung, Distribution, Kommunikation. Messung, Datenerfassung/Reporting).
effektiver und effizienter erreicht werden können.

Was kann platinus zu GPM beitragen?

Die Fachdisziplin Geschäftsprozessmanagement zählt zu den inhaltlichen Kernkompetenzen von platinus. Wir bieten zu diesem Thema ein breites und umfangreiches Spektrum an BPM-Services für Manager, Prozessverantwortliche, Prozessarchitekten und Organisationsprojektteams an. ​​